Auf dem Vinocamp:
„Eine sehr interessante
Session“

02/07/2014

Zum Thema: „Lage oder Marke? Wie vermarkten sich die Winzer der Zukunft?“

 

„Felix Eschenauer und Jochen Stange führten durch eine sehr interessante Session mit einem Thema, das ich nicht sofort mit Wein assoziiere“ schreibt Marc Dröfke auf „La Gazzetta del Vino“ über unseren Vortrag. Die beiden Agenten präsentierten vergangenes Wochenende auf dem Vinocamp in Geisenheim als Case-Studies drei von den Medienagenten konzipierte Markenweine.

 

Drei Projekte, „bei denen ein Wein nicht über seine besondere Lage oder Rebsorte vermarktet wird, sondern eher über die Arbeitsweise des Winzers, die Persönlichkeit oder den Weinstil - anschaulich gemacht über das Etikett. Als Anschauungsmaterial dienten der „Spontan“ Riesling vom Lubentiushof (für mich übrigens der Beste der drei Weine), „Blutsbruder“ vom Weingut Karl May und der mittlerweile schon etwas bekanntere „Pornfelder“ von Lukas Krauß, der schon durch seinen Namen für Furore gesorgt hat.“

 

Um dieses Trias – Mensch, Arbeitsweise, Weinstil – einen roten Faden zu spannen, es stringent und konsequent zu kommunizieren und mit allen Medien und Handlungen zu verkörpern, ist schon immer Teil unserer Arbeitsphilosophie in der Weinbranche. Wir freuen uns, dass unsere Session das spannend deutlich machen konnte und Anklang fand! Gerne wieder!

 

Artikel lesen

17/11/2013

Christoph Ziegler
über „Individuelles
Branding“

Die 1. "Weinmarketing-Konferenz" am 17. November 2013 auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main, stand ganz im Zeichen der Herausforderungen, die die aktuellen Entwicklungen für den Weinhandel bedeuten.

LESEN