Unsere Arbeit auf Desginlines

„Die Verpackung soll die Leute verführen mit dem Versprechen eines umwerfenden Ereignisses. Hier geht es um Verkaufspsychologie!“

 

Designlines schreibt in ihrer Wein-Reihe über Packaging, vermeintliche Etikettenschwindel und die Auswirkung der Gestaltung auf den Weinkauf.

 

Die zentrale Frage, die sich die Autoren stellen, umfasst die für den generellen Kunden oft riesig und sehr undurchsichtig erscheinende Wand aus Etiketten „in Supermarktregalen, Spirituosenläden und Internet-Portalen“. Mehr und mehr Weinmacher legen dabei zunehmend Wert auf die Gestaltung – das äußere Erscheinen – ihres Weines.

 

Es resultiert ein Pro und Contra, mit dem Fazit, dass „das Etikett vielleicht keine dezidierten kulinarischen Voraussagen geben zu können vermag, doch einiges über den Geist seines Weinbauers, der Winzerei und ihrer Geschichte erzählt.“

 

Und genau das trifft auch den Kern unserer Arbeit: Den Roten Faden, den wir für jedes Weingut in tiefschürfender Analyse erfassen, den wir bei jedem Projekt der gestalterischen Arbeit zu Grunde legen und aus dem die Geschichten resultieren, die die Etiketten erzählen.

 

Denn auch „Weinlabels folgen dem allgegenwärtigen Phänomen, dass die Kunden mehr und mehr wissen wollen, woher die Produkte kommen, die sie konsumieren“. Eigentlich nicht „auch“, gerade Weinlabels.

 

In der Fotogalerie finden sich einige unserer Arbeiten.

 

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